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Oberschwabenschau 19. Oktober 2012

Musiker im Einsatz: Hier die Klarinetten und Trompeten in Aktion
Musiker im Einsatz: Hier die Klarinetten und Trompeten in Aktion

Nach einer Anmeldezeit von vier Jahren war es soweit, die Musikanten aus Reute und Gaisbeuren traten am 19.10.2012 beim „Großen Abend der Blasmusik“ im Leibinger-Festzelt auf. Für diesen besonderen Abend hatte sich Dirigent Eugen Föhr ein ganz spezielles Musikprogramm vorgenommen. So wurden sogar ein paar Wochen lang Sonderproben für diesen ganz besonderen Event angesetzt. Von vorne herein klar, dass eine ganze Menge Fans der Reutener Blaskapelle mit in das Zweitausend-Personen-Festzelt am Freitagabend strömten. Den Auftakt dieses Blasmusikabends übernahm die Musikkapelle Eintürnen mit ihrem Dirigenten Florian Hubl. Wolfgang Wanner als Moderator war überrascht über den großen Besucheransturm. Er meinte, dass sich bisher noch nie so früh das Festzelt gefüllt hatte. Starken Applaus erzielten gleich zu Beginn des Konzertabends die Musiker aus Eintürnen, natürlich wurden auch spontan Zugaben gefordert.

Die Stimmung auf dem Höhepunkt: Es wird laut geklatscht und mitgesungen
Die Stimmung auf dem Höhepunkt: Es wird laut geklatscht und mitgesungen

Um Viertel nach Acht war es dann soweit, die fast 60 Musikerinnen und Musiker aus Reute und Gaisbeuren übernahmen die Festzeltbühne. Gleich beim ersten Traditionsmarsch zeigte es sich, dass Dirigent Eugen Föhr mit der Konzertauswahl in Schwarze getroffen hatte. Begeistert sprangen die Fans auf die Tische und klatschten mit. Bestens kam auch das Solostück „Gottfried auf Reisen“, gespielt von Klaus Wachter mit dem Tenorhorn an. Bei der „Froschpolka“ übergab Föhr den Dirigentenstab an Klaus Wachter, denn er übernahm als Solist den „Frosch“ mit seiner Posaune. Schlag auf Schlag ging es über Udo-Jürgens-Melodien bis wieder zum „Alten Kameradenmarsch“. Beim „Böhmischen Traum“ sang und klatschte die ganze Halle fröhlich mit. Beim „Trompeten-Echo“ gab es auch bei den Musikanten kein Halten mehr. Ein Register nach dem anderen sprang von der Bühne und übernahm auf den Tischen spielend das halbe Festzelt ein.

Bravorös: Eugen Föhr bei seinem Posaunensolo, der Froschpolka
Bravorös: Eugen Föhr bei seinem Posaunensolo, der Froschpolka

Die kurzen Pausen nutzte Wolfgang Wanner zu Interviews mit dem Dirigenten. So erfuhr man etwas über den „Waldmann“ Föhr, seine Frau Karin (sie spielt übrigens die Bassklarinette) und wie oft ein Biberacher (Föhr wohnt in Ringschnait) nach Ravensburg komme. Natürlich lud Wanner auch alle Besucher ein, am Donnerstag, 25. Oktober um 20 Uhr in die Durlesbachhalle nach Reute zu gehen. Hier spielt nämlich das Heeresmusikkorps 10 aus Um ein großes Benefizkonzert. Schließlich wurde eine Zugabe um die andere gefordert. Das allerletzte Stück „Die Fischerin vom Bodensee“ wurde zu einem großen Massenchor, voller Begeisterung war die Halle fast aus dem Häuschen. So hatten es im Anschluss die Musikanten aus Wolpertswende mit ihrem Dirigenten Michael Roth nicht arg schwer, die aufgeheizten Festbesucher mit ebenfalls hervorragenden gespielten Musikstücken bis etwa 23 Uhr auf Laune zu halten.

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